Sprachkurs in Pamplona und Poitiers

Am 23. April begann unser Auslandsaufenthalt in Pamplona, der vier Wochen dauern sollte. Unsere Reise begann mit dem Flug von Frankfurt nach Bilbao. Von dort ging es mit dem Fernbus weiter nach Pamplona. In Pamplona am Busbahnhof angekommen, erreichten wir unsere Wohnung, mit Sack und Pack, innerhalb weniger Gehminuten.

 

Am ersten Tag zeigte uns Anna, die bereits in Pamplona war, die Altstadt, den Plaza de Castillo und die Stadtmauer. Gegen Abend besuchten wir ein Restaurant am Plaza de Castillo.

 

 

Am Montag begann um 09:00 Uhr der Unterricht am „Foro Europeo Escuela de Negocios de Navarra“. Das „Foro“ liegt in Huarte, einem kleinen Dorf etwa 20 Fahrminuten von Pamplona entfernt. Am Vormittag begrüßte uns Rektorin Maria Luisa Ordoñez selbstverständlich auf Spanisch und hieß uns in Pamplona herzlich willkommen. Danach haben wir unsere Lehrerinnen Susana und Nuria kennengelernt. Susana begrüßte uns auf Deutsch und Nuria auf Spanisch. Nach dem Organisatorischen zeigte uns Susana Huarte und Pamplona.

 

In den vier Wochen am „Foro“ lernten wir viel Grammatik, Vokabeln und die pamplonesische Kultur kennen. Der Unterricht fand von Montag bis Donnerstag zwischen 08:45 Uhr und 14:20 Uhr statt. So blieben uns die langen Wochenenden, um Pamplona und die Umgebung um Navarra zu entdecken.

 

Am ersten Freitag pilgerten wir auf dem Jakobsweg, zusammen mit Kirsten und unter der Führung von Susana, von Pamplona nach Puente la Reina. Die 30 km Etappe war eine sehr tolle Erfahrung. Jedoch haben wir den Bus bevorzugt, um nach Pamplona zurückzukehren.

 

 

Da unsere Wohnung nur unweit der Ciudadela und dem Parque de la Taconera gelegen war, haben wir diese selbstverständlich auch besichtigt. Während der Wochenenden haben wir viele verschiedene Orte besucht, unter anderem San Sebastián, Torredembarra, Altafulla, Olite und Zaragoza.

 

Während unseres Aufenthaltes fand die „Feria de Mariscos“, ein galizisches Fischerfest, das wir besuchten, in der Stierkampfarena statt. Dort gab es verschiedene Meeresfrüchte und Weine aus Galizien.

 

Typisch für Pamplona ist der „Juevintxo“. Jeden Donnerstag gehen die Pamplonesen in die Altstadt, wo es Bier, Wein und Pintxos ab einem Euro gibt. Um uns kulturell zu integrieren, besuchten wir drei Mal den Juevintxo.

 

Der letzte Donnerstag war kein eigentlicher Schultag. Am Vormittag wurden wir im Rathaus empfangen. Der Bürgermeister von Pamplona begrüßte uns und freute sich über die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen der WES und dem „Foro“. Unser Klassenkamerad Rafael hielt ebenfalls eine kleine Rede auf Spanisch und erzählte den Anwesenden von unseren Eindrücken und Erfahrungen in und um Pamplona. Nach dem Rathaus besichtigten wir das Baluarte, ein Veranstaltungs- und Kongresszentrum. Hier erhielten wir ebenfalls eine Führung. Zum Abschluss besuchten wir am Abend den Palacio de Navarra, wo wir unser Zertifikat erhielten.

 

Der Aufenthalt in Pamplona war sehr schön und wir haben sehr viel Spanisch gelernt. Während der vier Wochen empfahl uns Susana typische, spanische Gerichte, die wir nachkochten oder in Bars probierten. Die Reise hat sich sehr gelohnt und wir können sie daher weiterempfehlen. Wir würden den Aufenthalt in Pamplona jederzeit wiederholen.

 

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