FBW1E besucht Musical „Spamalot“ im Badischen Staatstheater

Am Sonntag, den 15.11.2015 besuchten wir im Zuge unseres Deutschunterrichts das Musical „Spamalot“ im Badischen Staatstheater.

 

Bei dem Stück „Spamalot“ handelt es sich um das Musical-Pendant zu Monty Pythons Klassiker „Die Ritter der Kokosnuss“. Es ist eine humorvolle und witzige Darstellung, wie sich König Artus und die Ritter seiner Tafelrunde auf die Suche nach dem heiligen Gral begeben.

 

Pünktlich um 16:00 Uhr begann dann auch die Vorstellung. Schon der Auftakt war sehr humorvoll: Das Orchester spielte eine einleitende Melodie und kurz darauf stolperte auch schon der Erzähler auf die Bühne. Am Ende seiner Rede erwähnte dieser deutlich, dass die Geschichte in England stattfindet, allerdings hatten die Schauspieler scheinbar etwas falsch verstanden: Der Vorhang ging auf und sie sangen ein lustiges und sehr unterhaltsames Lied über Finnland. Dies ging etwa fünf Minuten lang, bis die Darsteller von der Bühne gejagt wurden und nochmals deutlich gemacht wurde, dass es in dem Stück nicht um Finnland, sondern um England geht. All dies wurde auf so lustige Art und Weise den Zuschauern übermittelt, dass deren Lachmuskeln von Anfang an strapaziert wurden.

 

Nach dieser ersten Szene, die das Publikum etwas angeheizt hatte, begann dann die eigentliche Geschichte. Zunächst sah man König Artus, der zusammen mit seinem Knappen auf einem imaginären Pferd auf die Bühne „geritten“ kam. Das Ganze wurde musikalisch untermalt. Als erstes trafen die beiden auf zwei Männer, die sich in zwei nebeneinanderliegenden „Burgtürmen“ befanden. König Artus wollte die Männer für seine Tafelrunde anwerben. Das Ganze wurde auf eine burleske Art dargestellt. Was man hierbei direkt gemerkt hat war, dass die fiktiven Personen aus dem Stück sich dessen bewusst zu sein schienen, dass sie sich in einem Stück befinden. Dies gab dem Ganzen eine ironische Note, was beim Publikum eine erheiternde Wirkung hatte.

 

Dann ging es für die Reisenden weiter, bis sie auf Dennis Galahad und dessen Mutter trafen. Hier begann ein ulkiges Gespräch, das in einen Song mündete. Daraus ergab sich letzten Endes, dass Galahad das Königtum von Artus anzweifelte und dieser eine Erklärung liefern solle. Dieser erklärte daraufhin, dass er König sei, weil er ein Schwert von einer Fee aus einem See erhalten habe. Kurz darauf machte er sich daran, den Beweis zu erbringen, indem er die Fee aus dem See herbeirief. Das führte wieder zu Gelächter im Publikum, weil die Fee dem Gegenteil gängiger Vorstellungen entsprach. In einem weiteren Lied machte die Fee den jungen Dennis zum Mann. Er kam zurück als Sir Galahad, ein tapferer Ritter, der sich dem König mit Freuden anschloss.

 

Kurz darauf trafen die drei auf die beiden Männer von den Türmen aus der Anfangsszene. Hierbei handelte es sich um Sir Robin und Sir Lancelot, die sich nun ebenfalls dem Gefolge des Königs anschlossen. Lancelot war ein sehr mutiger Mann, der große Freude am Kämpfen hatte. Robin hingegen war eher ängstlich und nicht für den Kampf gemacht. Er liebte es stattdessen zu tanzen und zu singen.

 

Zuletzt trafen die Männer noch auf Sir Bedivere, der gerade eine Hexenverbrennung anleitete. Artus war sofort begeistert von dessen Einfallsreichtum und nahm auch ihn in seine Tafelrunde auf.

 

Nun war die Runde des Königs vollständig und die Männer kehrten zurück in das weltberühmte Camelot. Auch hier gab es wieder einige sehr beeindruckende und humoristische Gesangs- und Tanzeinlagen. Die Stadt war von der Aufmachung her dem modernen Las Vegas nachempfunden. Hier konnten die Männer jede Menge Spaß haben. Doch nach kurzer Zeit war der Spaß auch schon wieder vorbei, als „Gott“ auftrat, der als Frau dargestellt wurde, und die Gefährten mit der Suche nach dem heiligen Gral beauftragte.

 

Nach einer weiteren kurzen Gesangseinlage machten sich die Männer auch schon auf den Weg. Zuerst trafen sie – die Briten – auf Franzosen, die auf sehr lustige Weise parodiert wurden. Es gab einen verbalen „Kampf“. König Artus wollte mit seinem Gefolge um jeden Preis die Burg der Franzosen erobern und sie besetzen. Dazu dachten sich die Ritter eine Finte aus: eine Art trojanisches Pferd – aber in der Form eines riesigen Hasen! Der Plan ging schief, weil die Männer vergaßen, sich im Inneren des Hasen zu verstecken. Kurz darauf erkannten die Franzosen die List und starteten sofort einen Gegenangriff. An dieser Stelle wurde – nach etwa einer Stunde – in Form eines heiteren Songs die Pause eingeleitet.

 

Nachdem wir alle eine kurze Zeit an der frischen Luft waren, ging es dann weiter mit Akt zwei der Vorführung.

 

Schauplatz war ein dunkler Wald. Nach der Fehde mit den Franzosen waren die Ritter getrennt worden und König Artus hatte nur noch einen Untergebenen, als sie auf „die Ritter, die immer ‚Nie‘ sagen“ traf. Diese verlangten von ihnen ein „Gebüsch“ als Gegenleistung, das sie passieren durften. Der König machte sich auf den Weg, dieses zu besorgen.

 

Währenddessen sah man eine kurze Szene mit Sir Robin und einigen Barden, die ein Lied über dessen Angst sangen. Im Zuge dessen traf der ängstliche Mann auf den schwarzen Ritter, der ihn nicht passieren lassen wollte. Hier tauchte plötzlich König Artus wieder auf, der den schwarzen Ritter im Kampf besiegte, sodass die Männer passieren durften.

 

Nun ging es weiter mit Sir Lancelot, der eine Prinzessin retten sollte. Er machte sich auf den Weg und tötete die Wachen der Prinzessin. Doch es stellte sich heraus, dass diese eigentlich ein Prinz namens Herbert war, der eine Frau sein wollte. Es gab ein weiteres Lied, bei dem sich herausstellte, dass auch Sir Lancelot homosexuell ist. Auf sehr humorvolle Art und Weise unterbrach der Vater der „Prinzessin“ jedoch immer wieder das Singen.

 

Im nächsten Teil des Stückes fanden die Ritter alle wieder zusammen. Auch das geforderte „Gebüsch“ wurde gefunden, da zufällig die ziemlich schräge Mutter von Sir Galahad - gespielt von einem Mann - vorbeikam und gerade ein „Gebüsch“ dabei hatte, das sie wegwerfen wollte. Die Ritter nahmen sich das „Gebüsch“ und gingen wieder zu den „Rittern, die immer ‚Nie‘ sagen“. Nach einigen Komplikationen konnten sie auch diese Herausforderung meistern und ihre Suche fortsetzen.

 

Sie waren nun dem Gral ganz nahe. Sie mussten nun nur noch den Gralswächter besiegen, der ein Kaninchen (!) war. Zwischenzeitlich tauchte die Fee aus dem See nochmals auf. In einem sentimentalen und sehr erheiternden Lied verlobte sie sich mit König Artus. Danach machten sich die Ritter an den Kampf gegen das Kaninchen. Zunächst sollte sich Sir Galahad daran versuchen, jedoch wurde dieser besiegt. Da merkten sie, dass sie das Tier unterschätzt hatten. Ein neuer Plan musste her. Glücklicherweise hatten sie noch eine Geheimwaffe: Die „heilige Handgranate“. Damit besiegten sie das Kaninchen und fanden den letzten Hinweis zum Gral. Er war letzten Endes unter einem der Zuschauersitze versteckt. Hier wurden sogar die Zuschauer aktiv mit einbezogen, was das Stück nochmal ein wenig sympathischer machte.

 

Daraufhin gab es das große Finale. Der König heiratete die Fee aus dem See. Es gab eine große Feier und alle sangen zusammen ein Lied darüber, dass jeder Mensch für sich seinen eigenen heiligen Gral finden müsse. Das Ganze bildete ein ironisches Happy End. Als Zugabe gab es nochmal einige Gesangseinlagen und eine auffallend lange Verabschiedung, was wohl auch ein wenig zu dem Humor des Ganzen gehörte, bevor das Musical endgültig zu Ende war.

 

Insgesamt war die Aufführung sehr gut: Die Darsteller haben ihre Rollen sehr überzeugend gespielt und gesungen; auch die Musiker des Orchesters haben überzeugt. Besonders gut gefallen hat mir die „Fee aus dem See“. Diese war gesangstechnisch und auch schauspielerisch top und kaum zu übertreffen. Das Stück war sehr lustig und hatte dennoch eine gewisse Moral. Weniger gut gefallen hat mir persönlich, dass die Songs immer sehr lange gezogen waren, wobei die Story an sich eher zu kurz kam. Besonders der zweite Akt war von der Geschichte her relativ knapp gehalten. Dennoch war die Aufführung sehr gelungen und lässt sich nur weiterempfehlen.

 

Nach dem Musical sammelten wir uns vor dem Theater und besuchten alle zusammen noch das „Besitos“, um dort ein paar Tapas zu essen, etwas zu trinken und gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Auch dieses Beisammensein wurde von allen sehr genossen.

 

Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, der gerne wiederholt werden darf.

 

Schüler Jens S.

Ein Projekt im Deutschunterricht (Frau Volkert) der Klassen FBW11, FBW12 (Fachschule) und der Juniorenfirma BK2J an der Walter-Eucken-Schule im Schuljahr 2013/2014:

Projektbeschreibung:

Wir informierten uns auf der Homepage des Badischen Staatstheaters über die Stücke der aktuellen Spielzeit und wählten zwei Favoriten aus.

Anschließend gestalteten wir zu zweit ein Werbeplakat für das Stück, das uns am meisten interessierte. Zudem bereiteten wir für unser Stück eine Überzeugungspräsentation vor.

Die Theaterstücke wurden mit Hilfe der Plakate in der Klasse präsentiert, wir sind dabei auch auf die Gestaltungsideen (Aufbau, Symbolik, Farbwahl etc.) für unser Plakat eingegangen. Im Anschluss an alle Präsentationen stimmten wir in der Klasse ab, in welches der vorgestellten Theaterstücke wir gemeinsam gehen. Wir sind gespannt auf die Aufführungen!

Das Badische Staatstheater veröffentlicht eine Auswahl unserer Plakate auf der Facebook-Seite des Theaters, was uns sehr freut! Klickt uns an!

Theaterprojekt der BK1-Klassen im November 2009

INHALT

 

Mr MARMALADE von Noah Haidle

 

Die vierjährige Lucy wird häufig von ihrer allein erziehenden Mutter sich selbst überlassen. Auch die Babysitterin interessiert sich mehr für ihren Freund als für das Kind. Doch Lucy weiß sich mit einem besonderen Vater-Mutter-Kind-Spiel zu helfen.

Mit ihrer regen Phantasie erschafft sie sich also ihre Gesellschaft selbst: Beispielsweise einen Lebensgefährten, Mr. Marmalade, einen gut situierten Geschäftsmann, der sie besucht, wann immer sein Terminkalender es ihm erlaubt. Doch bald gibt es in der Phantasiebeziehung Probleme. Schockiert von seinen Ausschweifungen mit Kokain und Pornoheften, will Lucy ihn zum Teufel jagen. Aber so leicht lässt sich selbst ein nur ausgedachter Mann nicht davonschicken. Nach einem kurzen „Seitensprung“ mit dem realen 4-jährigen Larry entdeckt Lucy wieder die Vorzüge ihres nur ausgedachten Mr. Marmalade. Von Neuem in der Phantasie vereint, gründen sie eine Familie, bekommen ein Kind, stecken mitten in einem grausamen Beziehungsalltag. Dann macht sich Mr. Marmalade für immer aus dem Staub...

Schülerkritiken der Klasse BK1 2

 

Merkwürdiges Stück - gut gespielt, so lautet meine Kritik über „Mr. Marmalade“. Es geht um ein brisantes Thema, nämlich um die Vernachlässigung von Kindern und den schon im zarten Alter von vier Jahren stark präsenten Einfluss der Medien. Die Hauptfigur Lucy, die sich ihre eigene Traumwelt erschafft, in der Liebe, Sex und Drogen dem friedlichen Familienleben mit ihrem imaginären Freund „Mr. Marmalade“ einander gegenüberstehen, flüchtet aus der Realität, weil sie von ihrer Mutter vernachlässigt wird und sich ihre Babysitterin nicht um sie kümmert. Ich hätte mir beim Bühnenbild etwas mehr Variabilität gewünscht, denn das ganze Stück spielt vor demselben Bühnenbild. Die Kostüme hätten etwas weniger freizügig sein können und die Geschichte war etwas zu extrem erzählt. Wer sich aber mit der Thematik beschäftigt oder beschäftigen will und relativ unempfindlich gegenüber der in rauen Mengen verwendeten Schimpfwörtern ist, sollte in jedem Fall das Stück besuchen. (T. N.)

 

Raub der eigenen Kindheit - kein neues Thema, in unserer Gesellschaft hoch aktuell. Das Theaterstück „Mr.Marmalade“ von Noah Haidle, welches im Moment im Staatstheater Karlsruhe läuft, greift dieses Thema gekonnt auf. Ein Kind, welches sich durch die Vernachlässigung der Mutter in eine Welt denkt, in der die Kindheit schon lange nicht mehr existieren. Allein gelassen träumt die 4-jährige Lucy von einer „perfekten Familie“, doch auch ihr imaginärer Freund Mr.Marmalade kann ihr diesen Wunsch nicht erfüllen. Sie verkriecht sich immer mehr in diese Scheinwelt, in der sie sogar bereit ist, ihr imaginäres Kind umzubringen. Die Inszenierung wird durchweg von hervorragenden Schauspielern verkörpert. Das Stück regt zum Nachdenken an, welches vom Regisseur beabsichtig ist. Jedoch ist es für Kinder nicht angebracht, da es viele vulgäre Ausdrücke  beinhaltet. (R. U.)

In dem Theaterstück „Mr. Marmalde“ von Noah Haidle, prallt die erschreckende Realität auf eine amüsante Fantasie eines vierjährigen Mädchens. Die Hauptfigur, welche von Annika Martens gespielt wird, schafft es die Botschaft so rüberzubringen, dass manchen das Lachen im Hals stecken blieb. Die Vernachlässigung der Kinder, der Raub der Kindheit und der Einfluss von Medien sind Gesprächsthemen, die immer wieder das Aufsehen erregen und hier die Oberhand des Geschehens gewinnen. Den Schauspielern gelang es, Situationskomik auf eine übertriebene Art und Weise zu erzeugen, die vielleicht nicht jeden anspricht. (O.R.)

Bei dem Schauspiel war die Ebene zwischen Realität und Fantasie oft nicht klar zu erkennen. Lucy, das vierjährige Mädchen fantasierte sehr extrem und übertrieben. Ihr Phantasiefreund Mr. Marmalade befreite sich mit Alkohol, Drogen und Pornoartikeln vom beruflichen Stress. Als Lucy ihr Kind tötete, war das Stück für die meisten schon zu extrem. Man denkt sich wirklich, wie ein kleines Mädchen so extrem fantasieren kann! Die Rollen waren jedoch gut und authentisch gespielt.

P.S.: Das Schauspiel ist wegen der vielen Schimpfwörter nicht für Kinder oder ältere Leute geeignet. (M. B.)

Thomas Krupa gelingt es gut, den Übergang von Lucys Fantasie und der Realität darzustellen. Die Schauspieler waren gut und haben auch sehr professionell gespielt. „Mr Marmalade“ ist jedoch nicht gut für kleine Kinder geeignet, da zahlreiche Schimpfwörter, sowie einige Gewaltszenen zu sehen sind, interessant ist es aber für Schulklassen oder auch etwas ältere Personen, da es auch teilweise lustig gestaltet wurde. Ich würde es weiterempfehlen, denn es ist eine Abwechslung von anderen Theaterstücken. (S. N.)

Das Stück war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich, es war alles dabei: Angst, Freude, Wut, Einsamkeit. Die Schauspieler brachten diese Gefühle authentisch rüber und auch Bradley zeigte uns seine Gesangskunst. Dieses Stück soll die Menschheit zum Nachdenken anregen. Viele Eltern vernachlässigen mehr und mehr ihre Kinder, die dadurch in eine Traumwelt voller Alkohol, Drogen und Gewalt flüchten. Es wurde überspitzt dargestellt und genau deshalb regt es die Menschen zum Nachdenken an. Das Stück ist sehenswert, doch sollte man sich im Vorfeld, wie wir es in der Klasse getan haben, eine Inhaltsangabe durchlesen, damit man dem Inhalt folgen kann.(A. R.)

Eine gute Leistung lieferten die Schauspieler während des gesamten Theatersstücks. Sehr überzeugend wurden die verschiedenen Rollen wiedergegeben. Die Technik sorgte für ein schönes Bühnenbild, wodurch die Fantasiewelt von Lucy dargestellt werden konnte. Die Verkörperungen und die Kostüme wirkten sehr real. Inhaltliche Themen konnten nachvollzogen werden, beispielweise die Beziehung mit Mr. Marmalade. Im Allgemeinen ist das Theaterstück empfehlenswert, weil es als lehrhafte Handlung gezeigt wird. (K. C.)

Das Stück „Mr. Marmalade“ von Noah Haidle, hat mich und viele Zuschauer in Karlsruhe begeistert. Die Schauspieler haben ihre Rollen sehr gut gespielt und sie spielten alle sehr authentisch. Es geht um ein Mädchen, das von seinen Eltern vernachlässigt wird. Lucy ist vier Jahre alt und lebt in ihrer „Fantasiewelt“. Sie ist klug, verzweifelt und aggressiv.

Dieses Stück zeigt uns, dass viele Kinder in ihrer eigenen Fantasiewelt leben und dass Medien großen Einfluss auf die Kinder haben. Ich fand „Mr. Marmalade“ bisschen komisch, da ein vierjähriges Mädchen nicht solche Fantasien hat und so brutal ist. (E.D.)

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Ernst-Frey-Straße 2

76135 Karlsruhe

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